Mai 2026 — dieser Monat macht uns sprachlos. Drei unserer Mitglieder stehen gerade auf internationalen Bühnen, und wir können es kaum fassen. Hier die ganze Geschichte.
Oliver: Finalist beim Brussels Street Photography Festival 2026

Brüssel, Ende Mai. Auf einem der renommiertesten Street Photography Festivals Europas stehen Namen wie Forrest Walker, Kevin Wolf, Eduardo Ortiz und France Lecrerc — und mittendrin: Oliver Engel (@parviz_engel) aus dem Ruhrgebiet.
Das Brussels Street Photography Festival ist kein kleines Pflänzchen. Hunderte Einsendungen, internationale Jury, eine Ausstellung, bei der die Wände der Stadt sprechen. Und Oli hat es in dieses Finale geschafft. Wir können es noch gar nicht ganz glauben, aber die Teilnehmerliste lügt nicht.
Das Festival findet vom 28. bis 31. Mai statt. Drückt die Daumen, Leute — laut, bitte!
Mehr zum BSPF: bspfestival.org · @bspfestival
Björn: Finalist beim Street Badass Photo Fest London — Kategorie Portraits

London, Knapp Gallery, 29.–31. Mai. Björn Maletz (@maletzphoto) ist Finalist in der Portrait-Kategorie des Street Badass Photo Fest — und das mit einem Bild, das eine Geschichte hat.
Istanbul, August 2019. Kurz hinter dem Stadtteil Balat, in einem Viertel, wo viele Sinti und Roma leben. Fotografieren ist dort nicht unbedingt erwünscht — aber diese Dame war das genaue Gegenteil von verschlossen. Aufgeschlossen, lustig, unerschrocken. Sprachbarriere hin oder her: Das Rauchen hat verbunden. Und so entstand ein Porträt, das fünf Jahre später in London an der Wand hängen wird.
Das ist Street Photography in Reinkultur: ein echter Moment, eine echte Verbindung — und jetzt eine verdiente internationale Bühne.

Mehr zu Street Badass: streetbadass.com · @street_badass
Bettina: Interview beim The Monochrome Collective
Bettina Arens-Kardell (@bettinakardell) wurde vom The Monochrome Collective interviewt — einem der bekanntesten englischsprachigen Plattformen für Schwarz-Weiß-Fotografie.

Wer Bettinas Bilder kennt, weiß: Ihr Gespür für Kontraste ist besonders. Nicht nur technisch — sondern im Sinne von: Sie sieht Dinge, die andere übersehen. Hell und dunkel, Ruhe und Bewegung, Nähe und Distanz. Dass The Monochrome Collective genau das erkannt hat und ihr eine Plattform gibt, macht uns sehr, sehr froh.
Das vollständige Interview gibt es hier:
themonochromecollective.co/blog/220 · @the.monochromecollective
Das RuhrCollective — acht Menschen, eine gemeinsame Leidenschaft, und offensichtlich gerade eine ziemlich gute Woche. 📷

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