Oliver Engel

Im „Nebenjob“ Förderschullehrer beschäftige ich mich den Rest meiner Zeit nahezu ausschließlich mit der Fotografie. Jedes vierte Jahr mache ich ein Sabbatjahr und gehe dann noch exzessiver meinen Passionen nach: Fotos und Reisen.
Dachte ich früher, man könne nur an außergewöhnlichen Orten außergewöhnliche Fotos machen, komme ich mittlerweile immer mehr zu dem Schluss, dass sich das kleine französische Seebad mitunter als ergiebiger herausstellt als eine durchgentrifizierte Metropole wie Amsterdam. Auch präferiere ich es mittlerweile, Orte bzw. Länder mehrfach aufzusuchen, um möglichst nahe an ein Milieu oder eine Kultur heranzukommen.
Als Schwerpunkte meiner Street-Arbeit haben sich im Laufe der Jahre der rheinische Karneval, Sri Lanka sowie die europäische Atlantikküste herauskristallisiertet. Hinzu kommt eine enorme Affinität für unseren direkten europäischen Nachbarn im Westen; ich weiß zwar nicht, welches mein Lieblingsreiseland ist, aber ich habe definitiv einen zweiten Platz: Belgien – nah, exotisch, dirty, raw und sehr coole Ureinwohner. Belgien hat alles, was ein gepflegtes Eldorado für Street-Fotografen benötigt…

Parallel zur Street Fotografie verfolge ich mit meinem „Garden of the Gods“ / „Room 101“ Projekt mein ältestes fotografisches Konzept.

Meine Homepage:
oliver-parviz-engel.com