Das RuhrCollective: Street Photography. Ruhrgebiet-
Wir sind acht Fotografen aus dem Ruhrgebiet, die gemeinsam auf die Straße gehen.
Kein Verein, kein Kurs. Das RuhrCollective ist eine Gemeinschaft, die sich um Street Photography und die ganz eigene Atmosphäre des Reviers gebildet hat. Industriekultur, Brachflächen, die Leute an der Trinkhalle. Das hier ist kein Klischee, das ist unser Alltag.
Wir organisieren regelmäßige Photowalks durchs Ruhrgebiet und Umgebung. Jedes Mitglied bringt seinen eigenen Blick mit. Von harten Schwarz-Weiß-Kontrasten bis zu Farbarbeiten, von der stillen Beobachtung bis zur direkten Begegnung.
Odo, Damian, Melli, Oliver, Björn, Bettina, Stefan und Flo. Das ist das RuhrCollective.
Wer Lust hat mitzulaufen: Komm einfach zu einem unserer Photowalks.

Odo Kaltegärtner
Odo ist einer der Gründungsmitglieder und die gute Seele des RuhrCollectives 🙂
Melli Häde
Als nüchtern-sachliche Buchhalterin im Beruf begeistern mich in der Freizeit die kreativen Möglichkeiten der Fotografie, wo ich nach Jahren mit Landschafts- und Naturmotiven nun auch die Streetfotografie für mich entdeckt habe. Mit besonderem Blick für Linien, Strukturen, Licht- und Schattenspiele sowie Menschen in Verbindung mit Architektur gehe ich heute mit offeneren Augen durch die Welt und genieße die vielfältigen Facetten der Straße, wobei ich trotz meiner Vorliebe für Schwarz-Weiß-Fotografie mich auf keinen bestimmten Stil festgelegt habe.
Oliver Engel
Wenn deine Pott-Fotos nicht nach Currywurst riechen, warst du nicht nah genug dran.
Björn Maletz
Als ausgebildeter Fotograf habe ich meine Leidenschaft zur Straßenfotografie gewandelt, wo ich als Hobby-Fotograf die kleinen, versteckten Geschichten im Großstadt-Dschungel aufspüre. Mit meinem geschulten Blick für authentische Momente bringe ich eine besondere Perspektive in das RuhrCollective ein.
Neben der Fotografie brenne ich für Musik und sammle mit Leidenschaft Istanbul Fotobücher – eine Begeisterung für fotografische Geschichten aus aller Welt, die auch meinen Blick auf das Ruhrgebiet bereichert.
Porträtfoto: Michael „Monty“ May

Bettina Arens-Kardell
Seit 2020 fängt Bettina in der Streetfotografie ein, wie sie ihre Umwelt wahrnimmt – bevorzugt in Schwarzweiß, um durch Reduktion das Wesentliche zu verstärken und Licht und Schatten ihre Geschichte erzählen zu lassen.

Stefan Kreienbock
2015 in Südfrankreich entdeckte Stefan durch Elliott Erwitts „Hundstage“ seine Leidenschaft für Street Photography. Seitdem sucht er die Geschichten hinter dem Alltäglichen – mit Neugier, Aufmerksamkeit und dem Blick für den wahren Moment statt der Perfektion.

Florian Asche
Intuition statt Festlegung – das ist mein Credo. Die Straßenfotografie in all ihren Facetten begleitet mich täglich, von minimalistischen Kompositionen bis zu urbanen Wimmelbildern. Menschen in ihrem künstlich geschaffenen Lebensraum zu beobachten und flüchtige Augenblicke festzuhalten, das treibt mich an.
Damian Dessler
„grainy streets“ – das ist mein Zuhause! Still und unbemerkt streife ich durch die urbanen Landschaften des Ruhrgebiets, immer auf der Jagd nach dem entscheidenden Moment. Klick! Mit meiner Kamera als treuer Begleiterin fange ich die ungeschminkte Essenz des Alltags ein. Schwarz-Weiß-Kontraste und flüchtige Begegnungen sind meine Leidenschaft. Ich beobachte, warte, und wenn niemand hinschaut – dann drücke ich ab. Das wahre Leben passiert in den Augenblicken, die die meisten Menschen verpassen.



