Stefan Kreienbrock, Mitglied des RuhrCollectives, war zu Gast im Podcast „Die Fotobuch-Ecke“ von Thomas Winter. In der Folge spricht er über seine Arbeit als Street-Fotograf und seine Projekte im Ruhrgebiet.

Im Podcast erzählt Stefan ausführlich über seine beiden Fotografie-Zeitschriften:

LE Magazine – inspiriert von französischer Schwarz-Weiß-Fotografie – erscheint drei Mal jährlich und ist mittlerweile bei Ausgabe 15 angelangt. Auf etwa 130 Seiten präsentiert Stefan Fotografen aus verschiedenen Genres und aus aller Welt, ergänzt durch mehrseitige Interviews über deren Arbeitsweise.

Meet the Street Magazin konzentriert sich konsequent auf Street Photography und setzt dabei bewusst auf Farbe. Auch hier werden Fotografen mit ihren Arbeiten und in Interviews vorgestellt, ergänzt durch weitere Beiträge aus der Street Photography-Szene.

Beiden Magazinen gemeinsam: Die Fotografien bekommen viel Raum – rund 15 Bilder pro Fotograf, teilweise großformatig. Besonders erwähnenswert: Der Erlös beider Magazine kommt jeweils guten Zwecken zugute.

Stefan ist nicht nur aktiver Teil unseres Collectives, sondern auch Herausgeber zweier Magazine für Street Photography:

Die komplette Podcast-Folge gibt’s auf der Fotobuch-Ecke.

Mehr von Stefan findet ihr auf Instagram: @stefan_kreienbrock


2 Antworten zu „Stefan im Podcast der Fotobuch-Ecke“

  1. Avatar von Marc Wayne Schechtel

    Vielen Dank für den Hinweis auf das Podcast-Gespräch, das die Leidenschaft für das Medium Fotobuch wunderbar in den Fokus rückt. Als Fotograf finde ich es sehr inspirierend, wie du deine Sicht auf die Gestaltung und die Haptik von Bildbänden teilst. Dein Beitrag motiviert dazu, die eigenen Arbeiten wieder öfter gedruckt zu betrachten und ihnen eine dauerhafte Form zu geben.

    1. Avatar von Stefan Kreienbrock

      Hallo Marc,
      danke für dein Feedback. Ich finde, es gibt nichts Schöneres als gedruckte Bilder. Allein schon, wenn ich die alten Fotoalben meiner Eltern oder meiner Kinder in der Hand halte, können wir die Freude mit der ganzen Familie teilen. Auch ein Bild an der Wand, das bei mir öfter wechselt, ist immer wieder schön anzusehen und erinnert mich daran, wann ich das Foto gemacht habe.

      Die Magazine schreibe ich nicht nur, sondern lese sie im Nachhinein immer mit Begeisterung, obwohl ich sie schon ausführlich kenne.

      Gruß Stefan

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