Das RuhrCollective
Im pulsierenden Zentrum des Ruhrgebiets hat sich eine besondere fotografische Gemeinschaft zusammengefunden: Das RuhrCollective vereint leidenschaftliche Street-Fotografen, die mit ihren einzigartigen Blickwinkeln die urbane Seele des Reviers einfangen. Wir – Odo, Karin, Jörg, Holger, Damian, Melli und Oliver – teilen die Begeisterung für authentische Straßenfotografie und den unverwechselbaren Charme unserer Heimat zwischen Industriekultur und modernem Stadtleben.
Bei unseren regelmäßigen Photowalks erkunden wir gemeinsam die versteckten Ecken des Ruhrgebiets, dokumentieren flüchtige Momente des Alltags und entdecken immer wieder neue Perspektiven in einer sich wandelnden urbanen Landschaft. Jedes Mitglied bringt seinen individuellen Stil ein – von kontrastreichen Licht-Schatten-Kompositionen über geometrische Stadtansichten bis hin zu einfühlsamen Begegnungen mit den Menschen, die das Ruhrgebiet so besonders machen.
Auf dieser Seite stellen wir euch unser Team vor und geben euch Einblicke in unsere fotografische Arbeit. Taucht ein in unsere visuelle Interpretation des Ruhrpotts und lasst euch von unserer Leidenschaft für Street Photography und Urban Photography inspirieren.

Jörg Rofeld
Als engagierter Streetfotograf glaube ich an die Authentizität des Augenblicks und den magischen Moment als Essenz meiner Kunst, die sich auf Menschen in ihrem Umfeld, Licht-Schatten-Spiele und geometrische Formen konzentriert. Bei regelmäßigen Streifzügen durch das Ruhrgebiet und andere Orte nutze ich die Fotografie als Ausdrucksmedium, wobei mich besonders die Umsetzung als Bildreportage fasziniert.

Karin Radszuhn
Im Laufe der Zeit habe ich meinen fotografischen Schwerpunkt auf Street Photography gelegt, die mich mit ihren vielfältigen Facetten wie Licht und Schatten, harten Kontrasten, geometrischen Formen und urbanen Alltagssituationen fasziniert und entspannen lässt. In Zukunft plane ich, verstärkt in Serien zu arbeiten, meine Homepage zu entwickeln, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und zusätzlich meine zweite Leidenschaft, die Landschaftsfotografie, sowie die neue Perspektive durch meine Drohne zu erkunden.

Odo Kaltegärtner
Die Straßenfotografie bedeutet für mich das Erleben der Stadt, wobei ich, inspiriert von Saul Leiters Ansatz, die Straße und manchmal auch halböffentliche Räume als Bühne betrachte, auf der das urbane Leben oder die Einflüsse des Menschen ohne ihn selbst gezeigt werden. Anstatt zu inszenieren, lasse ich mich vom Zufall leiten und finde meine Motive im Moment, um einen in der Wahrnehmung oftmals anderen Blick zu schaffen, auch in Motiven außerhalb des urbanen Raums, die vergleichbaren Leitlinien folgen. Glück Auf! Odo

Melli Häde
Als nüchtern-sachliche Buchhalterin im Beruf begeistern mich in der Freizeit die kreativen Möglichkeiten der Fotografie, wo ich nach Jahren mit Landschafts- und Naturmotiven nun auch die Streetfotografie für mich entdeckt habe. Mit besonderem Blick für Linien, Strukturen, Licht- und Schattenspiele sowie Menschen in Verbindung mit Architektur gehe ich heute mit offeneren Augen durch die Welt und genieße die vielfältigen Facetten der Straße, wobei ich trotz meiner Vorliebe für Schwarz-Weiß-Fotografie mich auf keinen bestimmten Stil festgelegt habe.

Oliver Engel
Wenn deine Pott-Fotos nicht nach Currywurst riechen, warst du nicht nah genug dran.

Holger Graeber
Ein Foto der monumentalen Wüstenlandschaft Utahs in einer Galerie in Las Vegas weckte 2007 meine Leidenschaft für die Fotografie, die sich inzwischen von der Landschafts- zur Streetfotografie erweitert hat. Beim Fotografieren genieße ich den gesamten Prozess – von der Vorbereitung über das Eintauchen in die Atmosphäre der Gegenwart und bis zur sorgfältigen Bildkomposition.

Damian Dessler (@grainystreets)
„grainy streets“ – das ist mein Zuhause! Still und unbemerkt streife ich durch die urbanen Landschaften des Ruhrgebiets, immer auf der Jagd nach dem entscheidenden Moment. Klick! Mit meiner Kamera als treuer Begleiterin fange ich die ungeschminkte Essenz des Alltags ein. Schwarz-Weiß-Kontraste und flüchtige Begegnungen sind meine Leidenschaft. Ich beobachte, warte, und wenn niemand hinschaut – dann drücke ich ab. Das wahre Leben passiert in den Augenblicken, die die meisten Menschen verpassen.